Dezember 2013

Hallo Ihr lieben habe ein nettes Gedicht gefunden..was uns wohl allen aus der Seele spricht
 
….
Ein Jahr ist nun vorbeigegangenmit kurzen Tagen, und auch langendas Ende ist nicht aufzuschiebenwas ist und […]

Feiertage

 

Dieses Gedicht, mit dem Titel “Feiertage” von Hans Dieter Hüsch war Bestandteil der Predigt am Heiligabend in dem Gottesdienst, den ich besucht habe. Ich fand es sehr amüsant und doch auch sehr treffend. Wie sehr kennt man diese Situation doch selbst von Feiertagen, die man mit der Familie verbringt.

Mit diesem Gedicht möchte ich euch allen frohe Weihnachten und einen angenehmen Ausklang aus dem Jahr 2013 wünschen. Außerdem wünsche ich euch an dieser Stelle gleich schon einen guten Start und ein erfolgreiches 2014…….

Mutter ist nervös
Vater ist nervös
Kind ist nervös
Oma ist nervös

Oma ist gekommen
um Mutter zu helfen
Vater hat gesagt
sei nicht nötig gewesen

Kind steht im Weg
Mutter steht im Weg
Oma steht im Weg
Vater steht im Weg

Alle ham geschafft
mit allerletzter Kraft

Vater hat gebadet
Mutter hat gebadet
Kind hat gebadet
Oma hat gebadet

Alle ham gepackt
Und alle sind gerannt
Und schließlich hat
Der Baum gebrannt

Mutter ist gerührt
Vater ist gerührt
Kind ist gerührt
Oma ist gerührt

Und dann werden
Die Pakete aufgeschnürt

Mutter ist gekränkt
Vater ist gekränkt
Kind ist gekränkt
Oma ist gekränkt

Denn jeder hat dem anderen
Was Falsches geschenkt

Schwiegertochter kommt
Patentante kommt
Lieblingsbruder kommt
Großneffe kommt

Kuchen ist zu süß
Plätzchen sind zu süß
Marzipan ist zu süß
Und der Baum ist mies

Mutter ist beleidigt
Vater ist beleidigt
Kind ist beleidigt
Oma ist beleidigt

Friede auf Erden
Und den Menschen ein Unbehagen

Vater hats am Magen
Mutter hats am Magen
Kind hats am Magen
Oma hats am Magen

Kann nichts mehr vertragen
Nach all diesen Tagen

Mutter ist allein
Vater ist allein
Kind ist allein
Oma ist allein
Alle sind allein

Doch an Ostern
Wollen alle
In jedem Falle
Wieder zusammensein.

Verfasser: Hans Dieter Hüsch 0

Erfahrung heißt gar nichts. Man kann eine Sache auch 35 Jahre falsch machen.“

Geschrieben von: Kurt Tucholsky

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